Praxis für Osteopathische Medizin

Praxis für Osteopathische Medizin, Jan Willem Klodt, Osteopathie in Potsdam

Herzlich willkommen, ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Homepage gefunden haben.

Ich bin Jan Willem Klodt, seit 2009 arbeite ich als selbständiger Osteopath, Physiotherapeut und Heilpraktiker. Meine Praxis befindet sich in der Gutenbergstraße 98, direkt im Herzen der Potsdamer Innenstadt.

Auf den folgenden Seiten finden Sie weitere Informationen über mich, meine Ausbildung, meine Therapieangebote und natürlich zu den Behandlungskosten sowie der Rückerstattung seitens der Krankenversicherung.

Ich bin Mitglied im Deutschen Verband für Osteopathische Medizin (DVOM) und bei den kostenerstattenden Krankenkassen registriert.

Ich freue mich darauf, Sie persönlich kennenzulernen, Ihre Geschichte zu hören, gemeinsam mit Ihnen an Ihrem Wohlbefinden zu arbeiten und Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensfreude zu begleiten.

Für eine Terminvereinbarung oder zur Beantwortung eventuell bestehender Fragen nutzen Sie bitte das Kontaktformular, schreiben eine Nachricht oder rufen mich an.

Telefon: 0331 7452616

Mobil: 0176 66678213

Mail: mail@osteopathie-in-potsdam.de

Osteopathische Medizin

Osteopathische Prinzipien

"Der Mensch ist eine dynamische Funktionseinheit, dessen Gesundheitszustand durch den Körper, den Geist und die Seele beeinflusst wird."

"Struktur und Funktion sind auf allen Ebenen miteinander verbunden.“

"Der Körper verfügt über selbstregulatorische Mechanismen und ist von Natur aus selbstheilend."

Jede „rationale Behandlung basiert auf dem Verständnis der grundlegenden Prinzipien von Körpereinheit, Selbstregulation und der Wechselbeziehung von Struktur und Funktion."

Die Osteopathie oder Osteopathische Medizin ist ein ganzheitlicher Beitrag zur Gesundheitsversorgung, der die Selbstheilungskräfte des Menschen in den Vordergrund stellt.

In den 1870er Jahren entwickelte der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828-1917) die Grundprinzipien der Osteopathie. Still war frustriert von den begrenzten Möglichkeiten der konventionellen Medizin seiner Zeit und den oft ineffektiven Behandlungen. Nach dem Verlust drei seiner Kinder durch eine ansteckende Meningitis begann er, herkömmliche medizinische Ansätze zu hinterfragen und suchte nach neuen Wegen der Heilung.

Im Jahr 1892 gründete Still die erste Schule für Osteopathie, die American School of Osteopathy, in Kirksville, Missouri. Die Osteopathie gewann schnell an Popularität und verbreitete sich in den folgenden Jahren in den Vereinigten Staaten und darüber hinaus.

Heute gibt es Osteopathen auf der ganzen Welt, die in verschiedenen medizinischen Bereichen tätig sind und mit den von Andrew Taylor Still entwickelten osteopathischen Prinzipien arbeiten.

Die 5 Modelle der Osteopathischen Medizin

Ganzheitlicher Ansatz der Osteopathie

Die Osteopathische Medizin basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet.Um die komplexen Zusammenhänge im Körper und die Wirkweise der Osteopathie besser zu erklären, bedient sich die Osteopathie fünf voneinander abgegrenzten Modellen. Jedes Modell hebt einen spezifischen Aspekt der Körperfunktionen hervor.

Das Biomechanische Modell der Osteopathie

Das Biomechanische Modell konzentriert sich auf den Bewegungsapparat. In der Osteopathischen Behandlung wird versucht, muskuläre Verspannungen und fasziale Verklebungen zu lösen, sowie eingeschränkte Gelenke zu mobilisieren. Das Ziel der Behandlung ist eine ausgewogene Körperhaltung und eine freie Beweglichkeit zu erreichen.

Das Neurologische Modell der Osteopathie

Das Neurologische Modell widmet sich dem Nervensystem. Die Osteopathische Behandlung versucht dem Nervensystem Bewegungsfreiheit zu verschaffen, den Stoffwechsel der Nerven zu fördern, sensibilisierte (übererregte, überempfindliche) Segmente der Wirbelsäule zu beruhigen und Schmerzen zu lindern. Ein zentraler Ansatz ist einen vegetativen Ausgleich zu schaffen. Es wird versucht den Sympathikus (Stress und Aktivierung) zu dämpfen und den Parasympathikus (Ruhe und Regeneration) zu fördern. So wird dem Körper geholfen in einen Zustand von Balance, Entspannung und Selbstheilung zu gelangen.

Das Respiratorisch-Zirkulatorische Modell der Osteopathie

Das Respiratorisch-Zirkulatorische Modell befasst sich mit Atmung und Kreislauf, die für die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen unerlässlich sind. Eine tiefe und freie Atmung fördert aber nicht nur die Sauerstoffversorgung, den venösen Rückfluss und die Lymphdrainage, sondern wirkt direkt auf das vegetative Nervensystem und trägt zu einer Beruhigung der Herzfrequenz und einer Senkung des Blutdrucks bei.

Das Metabolisch-Energetische Modell der Osteopathie

Im Metabolisch-Energetischen Modell stehen die Organe im Mittelpunkt, die für Stoffwechsel, Entgiftung und Energieversorgung des Körpers von entscheidender Bedeutung sind. Leber, Darm und Nieren spielen hier eine zentrale Rolle. Gezielte Techniken verbessern die Beweglichkeit und Durchblutung der Organe. Die Behandlung zielt darauf ab, die Funktion der Organe zu unterstützen und Entgiftungsprozesse anzuregen

Das Bio-Psycho-Soziale Modell der Osteopathie

Das Bio-Psycho-Soziale Modell berücksichtigt die Wechselwirkungen zwischen Körper, Psyche und sozialem Umfeld. Es wird erkannt, dass Gesundheit und Krankheit nicht nur durch biologische Faktoren, sondern auch durch psychische und soziale Einflüsse geprägt sind. Lebensstil, Stress und emotionale Belastungen haben einen erheblichen Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden. Die Osteopathie verfolgt daher einen integrativen Ansatz, bei dem körperliche Blockaden gelöst und gleichzeitig psychische sowie soziale Faktoren in die Behandlung einbezogen werden.

Durch die Wechselwirkung dieser Modelle entsteht eine ganzheitliche Osteopathische Behandlung, bei der alle Körpersysteme miteinander in Einklang gebracht werden. Jedes Modell trägt auf seine Weise zur Förderung des körperlichen, geistigen und emotionalen Wohlbefindens bei. Die Modelle beeinflussen sich gegenseitig und stärken sich in ihrer Wirkung, so wird ausgewogenes Gleichgewicht geschaffen und die natürliche Fähigkeit des Körpers zur Selbstheilung aktiviert.

Stoßwellentherapie

Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)

Die Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine nicht-invasive Behandlungsmethode, bei der hochenergetische Stoß- oder Druckwellen gezielt auf krankhafte Gewebe im Körper gerichtet werden.

Die ausserhalb des Körpers erzeugten Schallwellen werden, mit Hilfe eines Applikators, über die Haut, auf der ein Gel oder eine Flüssigkeit aufgetragen wurde, in die darunter liegenden Gewebe geleitet. Die Haut wird dabei nicht verletzt.

Die Stoßwellen versetzen das Gewebe in Schwingung, steigern die Durchblutung, regen körpereigene Heilungsprozesse an und entfalten so ihre schmerzlindernde, entzündungshemmende und regenerative Wirkung.

Die Stoßwellentherapie hat sich besonders bei der Behandlung von myofaszialen Erkrankungen und Verletzungen als wirksam erwiesen. Hier sind einige der häufigsten Anwendungsgebiete:

  • Fersensporn und Plantarfasziitis: Diese Erkrankungen, die Schmerzen an der Unterseite des Fußes verursachen, können oft erfolgreich mit Stoßwellentherapie behandelt werden, indem die Entzündung reduziert und die Heilung des betroffenen Gewebes gefördert wird.

    Tennis- und Golferellenbogen: Die Stoßwellentherapie kann helfen, Schmerzen und Entzündungen im Bereich des Ellenbogens zu lindern, die durch übermäßige Belastung der Sehnen verursacht werden.

    Schulterbeschwerden: Verschiedene Erkrankungen der Schulter, wie die Schulterenge, die Kalkschulter, die Frozen Shoulder oder Schleimbeutelentzündungen können von der Stoßwellentherapie profitieren, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern.

    Achillodynie: Entzündungen oder Verletzungen der Achillessehne können durch die Stoßwellentherapie behandelt werden, um die Heilung zu beschleunigen und Schmerzen zu reduzieren.

    Patellaspitzensyndrom: Diese Erkrankung betrifft die Sehne unterhalb der Kniescheibe und kann mit Stoßwellentherapie behandelt werden, um Entzündungen zu reduzieren und die Belastbarkeit der Sehne zu verbessern.

    Triggerpunkte und myofasziale Schmerzen: Ein Triggerpunkt ist eine lokal begrenzte, schmerzhafte Verhärtung innerhalb eines Muskels. Diese Punkte werden durch Druck, Anspannung oder Dehnung des Muskels aktiviert und können Schmerzen am Ort des Triggerpunktes (lokaler Schmerz) und in anderen Bereichen des Körpers (übertragener Schmerz) verursachen. Die Behandlung von Triggerpunkten mit der Stoßwellentherapie ist besonders vorteilhaft, da sie eine schnelle und deutliche Schmerzlinderung bieten kann und oft in der Lage ist die Schmerzen langfristig zu reduzieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Behandlungsablauf

Die Osteopathische Behandlung

Am Anfang Ihrer osteopathischen Behandlung steht ein Anamnesegespräch. Eine sorgfältige Untersuchung braucht Zeit und Ruhe. Für Ihren ersten Termin planen Sie deshalb bitte ungefähr eineinhalb Stunden Zeit ein. In dem Gespräch schildern Sie den Verlauf Ihrer Erkrankung, Ihre momentanen Lebensumstände und welche Auswirkungen die Erkrankung auf Ihren Alltag hat. Am besten machen Sie sich schon zu Hause einmal Gedanken darüber und schreiben auf, welche Medikamente sie aktuell nehmen, welche Verletzungen Sie erlitten haben, welche Operationen bisher bei Ihnen vorgenommen wurden, seit wann Ihre Beschwerden bestehen, in welchen Situationen die Beschwerden auftreten, was Ihre Beschwerden verstärkt oder lindert. Bitte bringen Sie zu diesem Termin Ihre Unterlagen über bereits gestellte Diagnosen und Befunde sowie aktuelle Laborwerte, Röntgenbilder, MRT- oder CT-Aufnahmen mit.
Ein wichtiger Punkt des Gespräches ist auch die Frage nach Ihren Erwartungen an die osteopathische Behandlung und die gemeinsame Definition der Behandlungsziele.

In der sich an das Gespräch anschließenden osteopathischen Befundaufnahme untersuche ich nicht nur die Ihnen Beschwerden bereitende Körperregion sondern den gesamten Körper und beurteile die Funktion des Bewegungsapparates, des Nervensystems und, soweit möglich, der inneren Organe.

Die erste osteopathische Behandlung erfolgt normalerweise direkt im Anschluss an die Untersuchung. Für die nachfolgenden osteopathischen Behandlungen planen Sie bitte jeweils eine gute Stunde ein. Die Anzahl der Behandlungen und der Abstand zwischen den einzelnen Behandlungen ist vom Ihrem Befund und Ihrem Befinden abhängig. Akut auftretende funktionelle Beschwerden im Bewegungsapparat lassen sich meistens schon mit ein bis zwei kurz aufeinander folgenden Behandlungen erfolgreich beseitigen. Länger bestehende Beschwerden, strukturelle Schädigungen oder akute Beschwerden bei bestehenden Grunderkrankungen benötigen häufig mehrere Behandlungen. Chronische oder degenerative Erkrankungen erfordern eine begleitende Therapie.

Behandlungskosten

Behandlungskosten

Als Privatpatient, Beihilfeberechtigter oder Patient mit einer privaten Zusatzversicherung benötigen Sie für die Erstattung seitens der privaten Krankenversicherer keine ärztliche Verordnung.

Da ich nicht nur Physiotherapeut sondern auch Heilpraktiker bin, können Sie direkt zu mir in die Praxis kommen.

Die Behandlungskosten berechne ich nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH). Sie bekommen die Kosten für die osteopathische Behandlung in aller Regel erstattet.

Entscheidend für die Erstattung ist, ob der Vertrag mit Ihrer Krankenkasse Heilpraktikerleistungen beinhaltet. Im Zweifelsfall sprechen Sie vor der Behandlung mit Ihrer Versicherung.

Die Behandlungskosten für die Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung betragen 90,- Euro pro Behandlung.

Seit Anfang des Jahres 2012 übernimmt die Techniker Krankenkasse als erster Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen einen Teil der osteopathischen Behandlungskosten. Im weiteren Verlauf sind die meisten Krankenkassen dem Beispiel der TK gefolgt und übernehmen nun ebenfalls einen Teil der Kosten.

Folgen Sie einfach dem Link und schauen nach, ob Ihre Krankenkasse auf der Liste steht oder fragen Sie direkt bei Ihrer Krankenkasse nach, ob und zu welchen Konditionen die Kosten übernommen werden.

https://www.osteopathie.de/krankenkassenliste

Die von der Mehrzahl der Krankenkassen vorgegebenen Voraussetzungen für die Erstattung der Osteopathischen Medizin sind zum einen eine ärztliche Verordnung und zum anderen die Behandlung durch einen qualifizierten Osteopathen, der Mitglied eines Berufsverbandes der Osteopathen ist oder eine osteopathische Ausbildung absolviert hat, die zum Beitritt in einen Berufsverband berechtigt.

Die Voraussetzungen für die anteilige Erstattung der Behandlungskosten erfülle ich durch meine 5 Jährige Ausbildung am AVT-College für Osteopathische Medizin und meine Mitgliedschaft im Deutschen Verband für Osteopathische Medizin (DVOM).

Praxis

Praxis für Osteopathische Medizin

Die Praxis für Osteopathische Medizin befindet sich im Hinterhaus der Gutenbergstraße 98, schräg gegenüber von der BioCompany, direkt in der Innenstadt von Potsdam.

Im Vorderhaus gibt es einen kleinen Teeladen (Götz + Götz) und einen kleinen Whiskeyladen (Whisky Manufaktur Potsdam). Wenn Sie durch das Tor zwischen den beiden Geschäften gehen, liegt die Praxis am Ende des Innenhofes. Die Klingel befindet sich vorne am Tor auf der linken Seite.

Ich teile mir die Praxisräume mit meiner Kollegin Tanja Dreyer. Wenn Sie mehr über ihre Therapieangebote erfahren möchten, besuchen Sie ihre Webseite: Praxis für Integrative Körper- & Psychotherapie.

Standort/Kontakt

Jan Willem Klodt

Gutenbergstraße 98

14467 Potsdam

Öffnungszeiten (Termine nach Vereinbarung)
Montag–Freitag
09:00–19:00 Uhr

Telefon
0331 745 26 16

0176 666 78 213

E-Mail
mail@osteopathie-in-potsdam.de

 

Kontaktformular

Über mich

Praxis für Osteopathische Medizin, Jan Willem Klodt, Osteopathie in Potsdam

Meine Ausbildung zum Physiotherapeuten habe ich 2004 an der Lehranstalt für Physiotherapie in Charlottenburg abgeschlossen.

Im gleichen Jahr habe ich mit der Ausbildung zum Heilpraktiker am Institut für Phytotherapie (IfP) in Berlin Kreuzberg angefangen. Parallel dazu habe ich die Ausbildung zum Osteopathen am AVT-College für Osteopathische Medizin in Nagold begonnen.

2007 habe ich sowohl die Heilpraktikerprüfung als auch die Prüfung zum Manualtherapeuten bestanden.

Die Abschlussprüfung der fünfjährigen Osteopathieausbildung folgte 2009.

Ich bin Mitglied im Deutschen Verband für Osteopathische Medizin (DVOM), der Gesellschaft für Phytotherapie (GPT) und der Deutschen Schmerzgesellschaft.

Natürlich bilde ich mich regelmäßig und lasse neue wissenschaftliche Erkenntnisse in meine Arbeit einfließen.  Wenn Sie es sich anschauen möchten, an welchen Ausbildungen und Weiterbildungen ich in den letzten Jahren teilgenommen habe, folgt eine Liste.

  • Teilnahme am Kurs „Mastersessions with Lorimer Moseley“

    Juni 2021

    Teilnahme am Kurs „The Neck and Temporomandibular Joint in Headaches: What is Clinically Relevant?“ mit Dr. César Fernández-de-las-Peñas

    Mai 2021

    Teilnahme am Deutschen Schmerzkongress in Mannheim mit dem Motto „MitGefühl zum Schmerz"

    Oktober 2019

    Teilnahme am Osteopathie Kongress in Berlin mit dem Motto „Fasziale Ansätze der Osteopathie im klinischen Kontext“

    November 2018

    Teilnahme am 5th Fascia Research Congress in Berlin mit dem Motto „How Fascia Research Can Impact Health Outcomes“

    November 2018

    Teilnahme am preconference Workshop „Myofascial Continuities in Assessment & Practice“mit Tom Meyers

    November 2018

    Teilnahme am Deutschen Schmerzkongress in Mannheim mit dem Motto „Fit für die Zukunft"

    Oktober 2018

    Teilnahme am Kurs „Explain Pain Supercharged“ mit Lorimer Moseley

    September 2018

    Teilnahme am Osteopathie Kongress in Berlin mit dem Motto „Osteopathische Philosophie und Modelle: von der Theorie zur Praxis“

    November 2017

    Teilnahme am Deutschen Schmerzkongress in Mannheim mit dem Motto "Gemeinsam entscheiden"

    Oktober 2017

    Teilnahme am Grundkurs "Der Erfahrbare Atem" am Ilse-Middendorf-Institut für den Erfahrbaren Atem

    April 2017

    Teilnahme am Osteopathie Kongress in Berlin mit dem Motto "Trauma, ANS und Osteopathie"

    November 2016

    Teilnahme am Deutschen Schmerzkongress in Mannheim mit dem Motto "(Um)Denken erwünscht"

    Oktober 2016

    Teilnahme am Grundkurs Amerikanische Chiropraktik

    Februar 2016

    Teilnahme am Kurs "Das vegetative Nervensystem - Neurobiologische Grundlagen der osteopathischen/manuellen Medizin und ihre klinischen Grundlagen" von Prof. Dr. med. Wilfried Jänig und Prof. Dr. med Winfried Neuhuber

    Januar 2016

    Teilnahme am Deutschen Schmerzkongress in Mannheim mit dem Motto "Schmerz im Leben - Schmerz (er)leben"

    Oktober 2015

    Teilnahme am Kurs "Harmonische Techniken" von Eyal Lederman

    Mai 2015

    Teilnahme am Kurs "Dry Needling und myofasziale Triggerpunkte im Zusammenhang mit Sensibilisierung und chronischen Schmerzen" von Dr. Jay Shah MD

    April 2015

    Teinahme und Abschluss der integrierten Weiter-/Fortbildung „Spezielle Schmerzphysiotherapie“ der Deutschen Schmerzgesellschaft

    Januar 2014 - Januar 2015

    Teilnahme am internationalen und interdisziplinären Symposium der Osteopathie mit dem Thema "Fluida und Osteopathie"

    Dezember 2014

    Teilnahme am Deutschen Schmerzkongress in Hamburg mit dem Motto "Schmerztherapie Befreit - Befreit Schmerztherapie"

    Oktober 2014

    Teilnahme am Deutschen Schmerzkongress in Hamburg mit dem Motto "Moderne Schmerztherapie - ist alles gut, was geht?" u.a. mit Seminaren bei Robert Schleipp

    Oktober 2013

    Teilnahme an Kursen aus der Kursreihe der Interessengemeinschaft für Myofasziale Triggerpunkt Therapie IMTT

    seit 2013

    Teilnahme an Kursen aus der Kursreihe des Neuro Orthopadic Institute NOI

    seit 2013

    Teinahme am Internationalen Osteopathie Kongress in Berlin mit dem Thema "Gehirn und Osteopathie" u.a. mit Seminaren und Workshops bei Prof. Frank Willard

    November 2012

    Teilnahme am Internationalen Osteopathie Kongress in Potsdam mit dem Thema "Thorax - Bewegung, Atmung, Leben" u.a. mit Seminaren bei Prof. Jane E. Carreiro und Prof. Frank Willard

    September/Oktober 2011

    Teilnahme am Symposium "Chronic Pelvic Pain Syndrome" am AVT- College für Osteopathische Medizin u.a. mit Seminaren bei Prof. Frank Willard

    Oktober 2010

    Teilnahme am 13. Curriculum Anatomie und Schmerz an der Universiät Greifswald mit dem Thema "Bewegungsapparat und Schwindel"

    September 2010

    Studienaufenthalt an der University of New England in Biddeford, Maine (USA) mit Seminaren bei Prof. Jane E. Carreiro und Prof. Frank Willard.

    Mai 2010

    Abschlussprüfung in Osteopathischer Medizin

    Dezember 2009

    Ausbildung in Manueller Therapie am AVT- College für Osteopathische Medizin

    September 2006 - September 2008

    Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikerprüfung)

    Dezember 2007

    Ausbildung in Osteopathischer Medizin am AVT- College für Osteopathische Medizin

    seit August 2004

    Anstellung als Physiotherapeut bei Reha Vitalis GmbH

    von Mai 2004 - bis Dezember 2015

    Ausbildung zum Lymphdrainage- und Ödemtherapeut an der Asdonk Schule Berlin

    März/April 2004

    Ausbildung zum Physiotherapeuten an der Lehranstalt für Physiotherapie in Berlin- Charlottenburg

    April 2001 - März 2004